Montag, 18. Februar 2008

Jagdblog

Unter http://jagdblog.blogspot.com schreiben drei Autoren rund um die Jagd. Hintergründe und Meinungen finden sich dabei eher als Erfahrungsberichte. Auf jeden Fall lohnen die intelligent geschriebenen Einträge einen Besuch. Zumal es die Seite schon seit über einem Jahr gibt und wöchentlich mehrere Updates sicher sind.

Der neueste Post beschäftigt sich mit den schwarzen Schafen unserer Zunft und wie man mit Ihnen umgehen sollte. Es ist sicher richtig, dass die Verbände bei groben Verfehlungen Maßnahmen ergreifen müssen und die Betreffenden auch von Seiten der Jägerschaft bestraft werden müssen. Ich meine aber auch, jeder sollte sich an die eigene Nase fassen bevor er mahnend den Zeigefinger hebt.

Und wo ist eigentlich das Jagdgericht geblieben? Übt diesen Brauch noch jemand aus? Das scheint mir ein probates Mittel, kleinere Verfehlungen mahnend aufzuzeigen. Und zwar ohne die betreffenden Jagdkameraden, denen man sich ja meist freundschaftlich verbunden fühlt auszugrenzen.

Am wichtigsten: Jagen wir selbst nach den Grundsätzen der Waidgerechtigkeit und gehen mit gutem Vorbild voran!

Kommentare:

BloggerBlogger hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
BloggerBlogger hat gesagt…

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